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Bier des Monats
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Hier stellen wir jeden Monat ein besonderes Bier vor. Kriterien für die Auswahl können herausragende Geschmacksqualitäten oder interessante Geschichten zum Bier sein (meistens Ersteres).
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September 2017:  Weisse Elster Pale Ale
Herkunft: Sachsen Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 5,4 Website der Brauerei
Weisse Elster Pale Ale ist ein mild-süßliches Pale Ale. Laut Website des Anbieters werden derzeit die Hopfensorten Cascade und Citra aus den USA bei der Herstellung dieses Bieres verwendet.

Das Bier zeigt sich rotgolden und klar. Darüber eine üppige, helle Schaumkrone. Im Geruch Orange, Blüten, Gewürze. Im Antrunk leicht malzig. Getreide. Süßlich. Im Anschluß frischer Hopfen mit Grapefruit, etwas Kiefer, Blüten, Melone. Wenig Bittere.

Verantwortlich für die Marke 'Weisse Elster' sind Jann und Cathrin von der Brelie aus Leipzig. Beide betreiben das Goldhopfen – eine Craft-Beer-Bar in der Kolonnadenstraße, unmittelbar westlich der Stadtmitte. Die Bar wurde im Oktober 2015 eröffnet, die 'Weisse Elster' wird jedoch bereits seit 2014 gebraut. Das Brauen der 'Weisse Elster'-Biere übernimmt die Privatbrauerei Reichenbrand in Chemnitz.
Weisse Elster Pale Ale (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Weisse Elster Pale Ale


August 2017:  Firestone Walker Union Jack IPA
Herkunft: Kalifornien Wertung: 1,50 * Vol.-% Alk.: 7,5 Website der Brauerei
Firestone Walker Union Jack IPA ist mehrfacher Great American Beer Festival Medaillen-Gewinner. Sein breites Hopfenspektrum mit Magnum, Cascade, Centennial, Amarillo, Citra, Chinook und Simcoe ist überragend. Es ist somit ein hochklassiges IPA.

Im Glas tiefgolden, mit minimaler Eintrübung. Heller Schaum mit kleinem Umfang. Im Geruch Grapefruit, Orangenschale, Kiefer, süßer Nektar, Blüten, feine Gewürze. Im Antrunk malzig – ein richtig kräftiges IPA. Süßer Karamellgeschmack, geradezu zuckrig. Fruchtige Orange. Cremige Textur. Im Nachtrunk kerniger Hopfen mit Kiefer, Grapefruit. Angenehm herb, nicht zu bitter. Kaum Alkohol.

Die Firestone Walker Brewing liegt im kalifornischen Paso Robles, auf halbem Wege zwischen San Francisco und Los Angeles. Die Gegend ist ansonsten eher für ihre Weinkellereien bekannt. Die Brauerei wurde 1996 von Adam Firestone gegründet, einem Nachfahren von Harvey Firestone, der seinerseits den Reifenhersteller Firestone Tire & Rubber Company gründete. Firestone Walker Brewing gilt heute als viertgrößte Mikrobrauerei in Kalifornien (Quelle: Los Angeles Times, 6. September 2013). Seit 2015 gehört Firestone Walker Brewing zur belgischen Brauerei Duvel Moortgat.
Firestone Walker Union Jack IPA (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Firestone Walker Union Jack IPA


Juli 2017:  Erl-Bräu Erlkönig Festbier
Herkunft: Niederbayern Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 6,1 Website der Brauerei
Das Erlkönig Festbier von Erl-Bräu ist ein kräftiges Märzen mit feinen Aromen. Das rundum gelungene Bier gewann 2016 den European Beer Star in Gold in der Kategorie „Festbier“.

Es schimmert im Glas gelb und klar. Bedeckt von dichtem, weißen Schaum. Im Geruch Getreide, Karamell, Gras und Blüten. Im Antrunk vollmundig-malzig. Süßlicher Karamellgeschmack. Robuster Körper. Süffig. Getreidig mit subtiler Malzbittere. Erfrischender Kohlensäuregehalt. Im Nachtrunk grasig-herber Hopfen mit Kräutern und Gewürzen. Minimal alkoholisch am Ende – nicht störend.

Die Brautradition der Familie Erl wurde 1871 begründet, als Ulrich II. Erl die Brauerei Mayer in Geiselhöring (Niederbayern) erwarb. Bis heute befindet sich die Erl-Bräu in Familienhand. Die Brauerei ist seit 1977 auf dem Gäubodenvolksfest in Straubing vertreten – dem zweitgrößten Volksfest in Bayern (gemessen an den Besuchern pro Tag).
Erl-Bräu Erlkönig Festbier (Etikettauschnitt) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Erl-Bräu Erlkönig Festbier


Juni 2017:  Ratsherrn Backyard Beach Summer Ale
Herkunft: Hamburg Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 4,5 Website der Brauerei
Passend zum Sommer kreierte die Ratsherrn Brauerei mit Backyard Beach Summer Ale ein leichtes und schön aromatisches American Pale Ale. Beim Hopfen kommen Cascade, Herkules, Tradition, Simcoe, Saphir und Mittelfrüh zum Einsatz.

Es zeigt sich golden und leicht trüb und besitzt einen hellen Schaum mit guter Beständigkeit. Im Geruch bietet es Grapefruit, Kiefer, Karamellmalz und Pfirsich. Leicht malziger Antrunk. Süßlicher Karamellgeschmack. Kreide. Brotrand. Das Malz bestimmt über weite Strecken den Geschmack. Im Abgang erneut hopfenbetont mit Zitrusfrucht, Harz und knackiger Herbe.

Die wechselvolle Geschichte der Marke Ratsherrn begann 1951 bei der Elbschloss-Brauerei in Hamburg-Nienstedten. Ende der 1970er Jahre war Ratsherrn Pils das meistverkaufte Premium-Pils in Hamburg. 1996 wurde die Elbschloss-Brauerei in die Bavaria-St. Pauli-Brauerei integriert, beide gehörten zu diesem Zeitpunkt zur Brau und Brunnen AG. Zwei Jahre später, 1998, wurde die Bavaria-St. Pauli-Brauerei an Holsten verkauft. Schließlich erwarb 2005 die niedersächsische Nordmann-Gruppe die Markenrechte an Ratsherrn, im August 2010 wurde die Wiedereinführung angekündigt. Bis zur Fertigstellung der eigenen Brauerei in den ehemaligen Viehhallen der Schanzenhöfe in Hamburg im Jahr 2012, ließ man Ratsherrn Pilsener in Stralsund brauen. In der neuen "Braumanufaktur" in den Schanzenhöfen produziert man das Bier nun mit einem maximalen Jahresausstoß von 50.000 hl. Durch die vergleichsweise geringe Größe will man beim Brauen handwerklichen Maßstäbe einen Platz bewahren. Zudem wurde nebenan im März 2014 eine Micro-Brauerei eröffnet, die die limitierten und saisonalen Biere des Ratsherrn-Sortiments produziert.
Ratsherrn Backyard Beach Summer Ale (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
Eintrag in der Verkostungsdatenbank:
Ratsherrn Backyard Beach Summer Ale


Mai 2017:  Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei
Herkunft: Oberbayern Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: < 0,5 Website der Brauerei
In diesem Monat wird bei uns erstmals ein Alkoholfreies zum Bier des Monats gekürt. Das ausgezeichnete Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei ist ein gut ausgewogenes, süffig erscheinendes Alkoholfreies ohne Schwächen. Abseits der verbreiteten Pils- und Weißbiere ohne Alkohol, versucht sich Paulaner hier mit Erfolg an einer alkoholfreien Variante eines Münchener Hellbieres.

Die Farbe des Bieres ist gelbgolden, filtriert. Darüber eine große, sehr stabile Schaumkrone. Im Geruch helles Malz, Maische, Weißbrot, Stroh und Gras. Leicht malziger bis malziger Antrunk. Erscheint kräftiger als gedacht. Erfrischend. Süßlich-malziger Grundgeschmack. Dazu etwas Teig. Im Nachtrunk grasiger Hopfen in dezenter Stärke, kaum Bittere.

Hersteller ist die Paulaner Brauerei in München. Der Name der Brauerei nimmt Bezug auf den Paulanerorden, dessen Mönche seit dem Jahr 1634 Bier für den Eigenbedarf brauten. Der Gründer des Ordens, Franz von Paola, ist ein Heiliger der römisch-katholischen Kirche und ziert noch heute die Etiketten der Paulaner-Biere. Die Paulaner Brauerei ist derzeit Teil der Paulaner Brauerei Gruppe, zu denen auch Hacker-Pschorr und andere Regionalbrauereien in Süddeutschland gehören. Gesellschafter der Paulaner Brauerei Gruppe sind die in München ansässige Schörghuber Unternehmensgruppe mit einem Anteil von 70 Prozent und der Braukonzern Heineken mit 30 Prozent.
Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
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Paulaner Münchner Hell Alkoholfrei


April 2017:  Kirchers Premium Pils
Herkunft: Brandenburg Wertung: 2,50 * Vol.-% Alk.: 4,8 Website der Brauerei

Dieses Bier ist hellgelb und filtriert. Darüber weißer Schaum mit großem Volumen, das sich über Minuten hält. Im Geruch helles Malz, unterschwellige Süße, feiner Hopfen mit Gewürz und einem Hauch Zitrone. Der Antrunk ist schlank. Milder, aber nicht zu dünner Malzgeschmack, leicht getreidig, feine Süße. Weiches Mundgefühl. Im Nachtrunk grasiger Hopfen mit angemessener, pilstypischer Herbe. Feines Gewürz. Ein unkompliziertes, ausgewogenes Pilsener.

Das Premium Pils ist das meistverkaufte Bier der Brauerei Kircher. Sitz des Unternehmens ist Drebkau bei Cottbus. Das vorrangige Verbreitungsgebiet der Kircher-Biere ist die nahegelegene Spreewaldgegend. Die Schloßbrauerei Drebkau wurde etwa 1870 gegründet und 1949 von Hildegard Kircher gekauft, die aus einer Cottbuser Brauerfamilie stammte.

Kirchers Premium Pils (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
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Kirchers Premium Pils


März 2017:  Hanscraft & Co. Bayerisch Nizza Wheat Pale Ale
Herkunft: Unterfranken Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 5,3 Website der Brauerei

Bayerisch Nizza Wheat Pale Ale aus dem Hause Hanscraft & Co. erscheint im Glas gelbgolden und trüb, bedeckt von weißem Schaum. Im Geruch Orangenschale, Gewürze (auch Koriander), intensiver Hopfen und Weizen. Im Antrunk dünn, weizenmalzbetont. Samtig-weiches Mundgefühl. Feinsüßliche Banane. Frisch. Nicht besonders viel Hefe. Im Nachtrunk zitrusfruchtiger Hopfen, Nelke. Insgesamt ein Party-Weißbier zum aus der Flasche trinken, mit stark getuntem Hopfenanteil bestehend aus Perle, Citra, Centennial und Chinook. Die Früchte- und Blütenaromen des Hopfens sollen an Nizza und die Côte d'Azur erinnern, heißt es vom Hersteller.

Auf dem Etikett unseres Testexemplars ist noch die Hans Müller Sommelierbier GmbH in Aschaffenburg angegeben, die mittlerweile unter dem Namen Hanscraft & Co. GmbH firmiert. Gebraut wird Bayerisch Nizza Wheat Pale Ale allerdings in der nahegelegenen Eder & Heylands Brauerei in Großostheim. Geschäftsführer und verantwortlich für die Bierproduktion bei Hanscraft & Co. ist Christian Hans Müller. Eigentlich ist Müller Zahnarzt und kein gelernter Brauer, gründete jedoch 2012 die GmbH, um seiner Leidenschaft 'Bier' zu frönen und Craft Beer bei kooperierenden Brauereien herstellen zu können.

Hanscraft & Co. Bayerisch Nizza Wheat Pale Ale (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
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Hanscraft & Co. Bayerisch Nizza Wheat Pale Ale


Februar 2017:  Schmiedeknecht Dunkles Lagerbier
Herkunft: Thüringen Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 5,3 Website der Brauerei

Schmiedeknecht Dunkles Lagerbier ist bernsteinfarben beziehungsweise braun, dabei leicht trüb. Sein Schaum ist cremig. Der Geruch bringt Schokolade, Karamellzucker, Erde und Hopfen. Im Antrunk malzig; das Mundgefühl ist eher wäßrig. Süßer Karamellgeschmack. Nuß. Röstmalz. Nochmals Schokolade. Gering hefig. Im Nachtrunk erdig-malzig und fein hopfenherb. Alles in allem ein gelungenes Hausbraudunkles: gefällig, ausgewogen, aromatisch.

Die Brauerei in Herschdorf (Ilm-Kreis, Thüringen) wurde im Jahre 1869 gegründet durch Daniel Schmiedeknecht, Metzgermeister und Abgeordneter des Landtags Thüringen. Über Generationen blieb die Brauerei in Familienhand, bis sie schließlich zu DDR-Zeiten in die verstaatlichte Brauerei Schmiedefeld eingegliedert wurde. Im November 1986 wurde der letzte Sud in der Brauerei Schmiedeknecht angesetzt, danach ruhte die Produktion. Erst im Jahre 2007 wurde der Brauereibetrieb wieder aufgenommen - von einem Enkel des Diplom-Braumeisters Hans Schmiedeknecht, der 1961 in den Westen übergesiedelt war. 2012 konnte zudem eine Brauereigaststätte eröffnet werden.

Schmiedeknecht Dunkles Lagerbier (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
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Schmiedeknecht Dunkles Lagerbier


Januar 2017:  Benediktiner Weissbier Naturtrüb
Herkunft: Hessen/Oberbayern Wertung: 2,00 * Vol.-% Alk.: 5,4 Website der Brauerei

Das Benediktiner Weissbier zeigt sich dunkelgolden bis orange und ist dabei moderat trüb. Sein Schaum ist stabil und weiß. Im Geruch treten Nelke, Banane und Karamellmalz hervor. Leicht malziger Antrunk. Man bemerkt ein eher kräftigen Körper für ein Weißbier, dank eines Stammwürzegehaltes von 12,5 Prozent. Cremiges Mundgefühl. Dabei Geschmack von sattem Karamellmalz, angenehmer Süße, Banane und ein wenig Nuß. Im Nachtrunk fruchtig-dezenter Hopfen mit feinem Gewürz. Insgesamt gesehen ein kernig-kräftiges Weißbier mit ansprechender Aromawelt.

Seinen Ursprung hat Benediktiner Weissbier in der Klosterbrauerei Ettal. Die Braustätte gehört zur Benediktinerabtei in Ettal, einem Dorf, das sich etwa 10 Kilometer nördlich von Garmisch-Partenkirchen befindet. Um eine höhere Nachfrage von Benediktiner Weissbier bedienen zu können, ging das Kloster im Jahr 2011 eine Kooperation mit der Bitburger Braugruppe ein, die das Weizenbier seither auch in der Licher Brauerei in Mittelhessen produzieren läßt. Laut Trierischem Volksfreund (24.04.2014) konnte die Produktion so von 2.000 auf 20.000 Hektoliter gesteigert werden. Nach Angaben der beteiligten Unternehmen werden sowohl die benediktinische Originalrezeptur als auch die Ettaler Kellerhefe ebenso in Lich verwendet. Kleinere Mengen des Benediktiner Weissbier sowie die Biere der 'Ettaler'-Reihe werden weiterhin in der Klosterbrauerei Ettal hergestellt.

Benediktiner Weissbier Naturtrüb (Etikettdetail) <-- Etikettdetail
(Quelle: eigenes Photo)
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Benediktiner Weissbier Naturtrüb


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Hinweis zu den Wertungsnoten unserer Monatsbiere
* Die hier genannten Wertungen entsprechen der Verkostungsnote, die für ein Bier zum Zeitpunkt seiner Wahl zum "Bier des Monats" aktuell war. Spätere Wiederholungsverkostungen der Biere haben also keinen Einfluß auf die oben aufgeführten Wertungen.

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