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Meckatzer Weiss-Gold
Startseite > Bierverkostung > Meckatzer Weiss-Gold

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Meckatzer Weiss-Gold
 Note  
2,50
 (Schulnotenskala, 1-6)  
 
Datum
2013-07-21
 (zuletzt verkostet)  

Biersorte:
Märzen, hell

Alkoholgehalt:
5,2 %

Herkunft:
Meckatz, Markt Heimenkirch, Landkreis Lindau (Bodensee), Bayerisch-Schwaben

Brauerei (i.d.R. die Gebinde-Aufschrift):
Meckatzer Löwenbräu, Benedikt Weiß KG, D-88178 Meckatz

Netzadresse der Brauerei (oder Infoseite):
http://www.meckatzer.de/

Einzelwertungen unserer Verkoster:
TR: 2,5

Kommentar:
Gelb und klar. Gut aufschäumend. Der Schaum ist hell und zerfällt bald zu einem kleinen, aber dauerhaften Rest. Im Geruch eher still mit subtil brotigem Hellmalz und einem Spritzer Zitrone vom Hopfen. Der Antrunk erscheint zwar recht malzig dank 12,5 Prozent Stammwürze, die Intensität des Malzgeschmacks bleibt jedoch auffällig gering und erinnert in dieser Hinsicht an hochvergorene helle Märzenbiere. Elegante, aber zurückhaltende Malzsüße. Feine Hellbrotnote mit nicht so leicht wahrnehmbarem Getreide. Im Nachtrunk zart alkoholisch und mild hopfig inklusive fruchtiger Zitrus'. Fazit: Hochvergoren. Auf dem Etikett als 'eigenständiger Biertyp der Premiumklasse' beworben, ist es doch eher die leichte Variante eines hellen Münchener Oktoberfestbieres. Insgesamt in Ordnung und süffig, jedoch keine aromatische Offenbarung.

1905 wurde die Eintragung von Meckatzer Weiss-Gold als erste Allgäuer Biermarke beim Kaiserlichen Patentamt in Berlin beantragt.