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Roter Oktober
Startseite > Bierverkostung > Roter Oktober

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Roter Oktober
 Note  
2,25
 (Schulnotenskala, 1-6)  
 
Datum
2011-08-20
 (zuletzt verkostet)  

Biersorte:
Pilsener

Alkoholgehalt:
4,9 %

Herkunft:
Großröhrsdorf, Landkreis Bautzen, Ostsachsen

Brauerei (i.d.R. die Gebinde-Aufschrift):
Roter Oktober - Bier, Vertrieb: Mirko Bode, D-12209 Berlin, Germany. Roter Oktober ist eine lizenzierte Marke von J.C.

"Gebraut und abgef√ľllt in Deutschland", hei√üt es auf dem Etikett. Seit Anfang 2011 ist damit das B√∂hmisch Brauhaus im s√§chsischen Gro√ür√∂hrsdorf gemeint wie uns Mirko Bode auf Nachfrage best√§tigte. Eine Vorg√§ngerversion des Bieres stellte die Hanseatische Brauerei Rostock ab ca. 2000 bis ca. 2008 her.


Netzadresse der Brauerei (oder Infoseite):
http://www.roter-oktober.com/

Einzelwertungen unserer Verkoster:
TK: 2,5
TR: 2

Kommentar:
Pilsgelb, blank gefiltert. Weißer, feinporiger Schaum. Schlanker bis leicht malziger Antrunk, scheint ein Pilsener zu sein. Als Pilsener gesehen sehr sauberes, klar strukturiertes Malz: getreidig-spelzig, aromatisch und kantig, auf keinen Fall langweilig. Dann grasiger, recht herber Hopfen der knackig frischen Art. Bittere OK und passend.

"Roter Oktober" erinnert inhaltlich - der Flascheninhalt ist gemeint - an andere Biere aus dem B√∂hmisch Brauhaus in Gro√ür√∂hrsdorf. Der Hopfen √ľberzeugt sogar mehr, als bei den 'offiziellen' Bieren der Brauerei.

In der Aufmachung des Gebindes versucht "Roter Oktober" zu polarisieren, aber nicht zu glorifizieren wie von offizieller Seite betont wird. Entsprechend wird es als Kultbier beworben und verf√ľgt √ľber eine Reihe kommunistischer Identifikationsembleme wie einem Etikett in strahlendem Rot der Arbeiterfahne und einem goldenen Sowjetstern. Regional verbotene Symbole des Kommunismus wie Hammer und Sichel wurden jedoch nicht abgebildet.