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St. Marienthaler Klosterbräu Hell
Startseite > Bierverkostung > St. Marienthaler Klosterbräu Hell

 Bild  (vergrößern)
St. Marienthaler Klosterbräu Hell
 Note  
3,25
 (Schulnotenskala, 1-6)  
 
Datum
2008-11-02
 (zuletzt verkostet)  

Biersorte:
Schankbier, hell

Alkoholgehalt:
4,1 %

Herkunft:
Eibau, Oberlausitz, Sachsen

Brauerei (i.d.R. die Gebinde-Aufschrift):
Gebraut und abgefüllt in der Privatbrauerei Münch-Bräu Eibau GmbH i. Sa., 02739 Eibau

Netzadresse der Brauerei (oder Infoseite):
http://www.eibauer.de/

Einzelwertungen unserer Verkoster:
TK: 2,5
TR: 4

Kommentar:
hellgelb, schlanker Antrunk, danach zu harmloses Geplänkel mit einem bestenfalls zarten Malzaroma, viel zu seicht und wäßrig, ein Angsthasen-Schankbier - das nichts wagt, macht einen ausgewogenen Eindruck (obgleich hier kaum etwas gewogen werden kann). Laut Rücketikett soll dieses Bier eine "opulente Herrlichkeit" entfalten, die "seinesgleichen sucht" --> Die ganz große Erleuchtung kam uns beim Test dieses Bieres allerdings nicht. Das einzige was bei diesem Bier "opulent" ist, ist seine Beschreibung. Für Freunde seichter Schankbiere dennoch eine Probe wert. Fazit: Besser Mineralwasser. Hintergrundinfo: Von der Brauerei auch abgekürzt als "St.M hell" bezeichnet. Hat mit "St.M Dunkel" einen stärkeren Bruder (5,0 Vol.-%). Von den Daten her ist "St.M Hell" dem "Eibauer Helles Landbier" auffallend ähnlich. Zur Geschichte: Das "St. Marienthaler Klosterbräu" wird im Auftrag des Klosters St. Marienthal gebraut - nach einer alten, über­lieferten Rezeptur aus dem Jahre 1357. Das Kloster St. Marienthal ist das älteste Nonnenkloster des Zisterzienser­­ordens in Deutschland.