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Schlappeseppel
Startseite > Bierverkostung > Schlappeseppel

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Schlappeseppel
 Note  
2,50
 (Schulnotenskala, 1-6)  
 
Datum
2005-12-10
 (zuletzt verkostet)  

Biersorte:
Helles

Alkoholgehalt:
5,2 %

Herkunft:
Großostheim, Landkreis Aschaffenburg, Unterfranken

Brauerei (i.d.R. die Gebinde-Aufschrift):
Brauerei Schlappeseppel GmbH, Großostheim (bei "Eder & Heylands"); Auf früheren Etiketten wurde die (alte) "Brauerei Schlappeseppel" in Aschaffenburg genannt.

Netzadresse der Brauerei (oder Infoseite):
http://www.schlappeseppel.de/

Einzelwertungen unserer Verkoster:
TK: 2,5
TR: 2,5

Kommentar:
"Schlappeseppel" beginnt mit mildem und leicht malzigen Antrunk. Der Abgang ist etwas würzig und kaum herb. Das Bier ist nicht perfekt ausgewogen, aber trotzdem gut trinkbar. Aus der Schlappeseppel-Serie gibt es noch weitere Biere z. B. "Schlappeseppel Urbräu". Das verkostete Produkt trug lediglich die Bezeichnung "Schlappeseppel" ohne weitere Namenszusätze. Getrunken haben wir es aus einer schön anzusehenden 0,5-Liter-Bügelflasche. Der Name "Schlappeseppel" geht laut Legende auf den ersten Brauer dieses Bieres zurück. Er hieß schlapper (= hinkender) Seppel und braute im Jahr 1631 dem Schwedenkönig Gustav Adolf ein Bier, als dieser in Aschaffenburg weilte.